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- Ganz oben links wird „Ryssolja“ gekocht (Dieses Öl ist ein dickflüssiger, schwarzbrauner Teer mit einem starken, eigentümlichen Geruch.
In Russland und Polen wurde es durch trockene Destillation aus Birkenrinde, -äste und –wurzeln hergestellt). Hier in Schweden wurde „Ryssolja“ aus frischer Birkenrinde hergestellt. Die Rinde wurde gekocht und auf dieser Art bekam man das Öl, das unter anderem als Imprägnierungsmittel für Leder
anwandt wurde.
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- Recht vom oben erwähnten Bild zieht man ein
krankes Kind durch einen zusammengewachsenen Baum. Dies sollte an einer bestimmten Nacht im Mondschein geschehen. Man glaubte, dass das Kind dann gesund werden würde. |
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- Das Bild darunter zeigt eine Sattlerei, da man
Pferdegeschirr und Pferdesattel herstellte sowie andere Lederbänder. Bis zum Ende des 20. Jahrhundert gab es noch einige Sattler in Hallaryds Socken. |
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- Ganz unten links sieht man Menschen beim Weben
und Spinnen. Dies machte man in den meisten Bauernhäusern. |
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- 2te Reihe oben Die Ackererde in Hallaryd war
sehr steinig und unfruchtbar, aber jedoch normal für Småland. Hier erntet man Kartoffeln und pflügt mit Ochsen. |
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- Darunter Holzsägen. Größere Äste zerkleinerte man
mit einer Handsäge. |
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- Ganz oben ist ein typisches Mittsommerbild mit
Spielmann und Tänzer. Dies feiert man noch jedes Jahr im „Hembygdspark“, so auch in diesem Jahr. |
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- Darunter ist ein Backhaus in einem normalen
größeren landwirtschaftlichen Betrieb. |
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- Rechts Wäschewaschen mit einem Schlagholz.. Dies
machte man meistens an Bächen und Flüssen. |
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- Oberst Ein Bild von der Kirche, die in den
Jahren 1862 – 1863 gebaut wurde. Man sieht wie nach einer Beerdigung der Sarg in dem unteren Friedhof in die Erde versenkt wird. Es ist ziemlich sicher, dass das die dritte Kirche in Hallaryd ist. |
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- Darunter Ein Zeitbild vom „Sockenstugan“ mit der
Hebamme und darüber Lehrerinnens Wohnungen sowie dem Klassenzimmer und darunter dem Gemeindezimmer. |
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- Oberst Holzfällen und rechts ein Kohlenmeiler.
Diese Holzkohle benötigte man in der Schmiede. |
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- Darunter Eine Schmiede mit dem Sensenschmied
Alfred Leijon. Er begann in Årbohult und zog später nach Hallaryd und Vägla um. |
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- Rechts Ein Möbeltischler. Er schnitzt Ornamente,
um damit die Möbel zu verschönern. |
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- Darunter Ein alter Dorfladen. Solche gab es in
und in angrenzenden Dörfern rund um Hallaryd. Jetzt gibt es nur noch einen gut erhaltenen im „Hembygdsmuseeum“. |
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- Rechts Ein Holzschuhmacher. Davon gab es mehrere
verschiedene Hersteller in unseren Dörfern. |
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- Oberst Nördlich von Hallaryds Brücke lag
Svaneryds Industrie. Dort gab es eine Weberei, Spinnerei, Färberei, Schleiferei und dergleichen. Svaneryds Industrie brannte Anfang des 20. Jahrhundert nieder. Nach diesem Brand flaute die industrielle Tätigkeit in Hallaryd ab. |
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- Darunter Herstellung von Weberkämmen. Eine
größere Herstellung ist aber nicht dokumentiert. |
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- Zum Schluss wird
eine Böttcherei und die Herstellung von Holzgefäßen gezeigt. |
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